Heinz X
21961
portfolio_page-template-default,single,single-portfolio_page,postid-21961,theme-stockholm,qode-social-login-1.1.3,qode-restaurant-1.1.1,stockholm-core-1.1,woocommerce-no-js,select-child-theme-ver-1.1,select-theme-ver-5.1.8,ajax_updown,page_not_loaded,vertical_menu_enabled, vertical_menu_transparency vertical_menu_transparency_on,wpb-js-composer js-comp-ver-6.0.5,vc_responsive

Heinz X

beschäftigt sich seit seiner frühesten Jugend intensiv mit kreativen transzendentalen Ausdrucksformen. 1987, nachdem er die Popart-Ikone Nico auf einem Konzert erlebt, beschließt der Autodidakt, sich nur noch der Kunst zu widmen und entwickelt seinen eigenen unverkennbaren Malstil. Ein eigenwilliger Mix aus Pop Art und Graffiti, den er nutzt, um seine ständig wiederkehrenden unterbewussten Dialoge mit sich und seiner Umwelt zu verarbeiten. Auch Themen wie Mystik, Magie und Okkultismus kennzeichnen sein Schaffen.

 

Ingrid Peinhardt-Franke schreibt in den Aachener Nachrichten über seine Ausstellung:
„Tag und Nacht malt der Künstler gegen die geballte Ladung Information aus der westlichen Welt an, komplex wie die Reize aus den Medien sind die Verkettungen und Assoziationen, die in den Bildern stecken und beim Betrachter ausgelöst werden. Turbo-beschleunigt ist die Gleichzeitigkeit der Ereignisse nur noch als Witz zu ertragen – „No Jokes Please” weist darauf hin, dass Späße nicht erwünscht sind. Brennend wie die Farben und die Dichte der Motive wühlt sich die Aufrichtigkeit des Malers durch die hyperdynamische Überfülle in den Bildern – Chaos pur, erschlagend mächtig, aber prächtig bunt. Kommunikation läuft ins Leere, zynisch ist bisweilen das Grinsen des Clowns.“

Category

Kunstausstellungen